Rezension Die Nacht in uns – Sylvie Grohne

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Erstmal kurz ĂŒber die Autorin:

Sylvie Grohne ist im Mai 1966 geboren und Mutter von zwei Töchtern.

Sie hat schon in ihrer Kindheit und Jugend viel gelesen und hegt eine Leidenschaft sowohl zur Lyrik als auch zur Musik. Sie verfasste Gedichte, von denen die meisten unter dem Namen „Wortfarben“ bekannt sind.

Der Roman „Die Nacht in uns“ entstand durch sehr hartnĂ€ckige TrĂ€ume in denen sich immer wieder Vampire einschlichen und somit Sylvie Grohne den Entschluss fasste daraus eine Geschichte zu machen.

Der Klappentext:

Es gibt GefÀngnisse, die haben keine GitterstÀbe. Amkayas Kerker ist die Einsamkeit, denn ihre NÀhe ist tödlich.
Die Halbvampirin kann die Bestie in sich nicht kontrollieren und hat die Hoffnung auf eine Liebesbeziehung lĂ€ngst aufgegeben – bis sie Noah, dem Engelsblut, begegnet, dessen Umarmung ebenfalls tödlich ist. Beide können sich der außergewöhnlichen Anziehung des anderen nicht entziehen und kommen sich unerwartet schnell nĂ€her; doch ist es eine schicksalhafte Begegnung oder tödlicher Leichtsinn?

Meine Meinung:

In dem Buch „Die Nacht in uns“ geht es um die Halbvampirin Amkaya und das Engelsblut Noah die beide ihr Leben in Einsamkeit verbringen mĂŒssen aus Angst jemanden zu töten.

Als die beiden sich begegnen spĂŒren sie sofort eine außergewöhnliche Anziehungskraft und finden zueinander. Doch ob diese Beziehung wirklich gut ist oder ihr Schicksal besiegeln wird, das lest selbst 🙂

Mich hat die Liebesgeschichte der beiden komplett in den Bann gezogen und absolut begeistert.

Das Buch hat zahlreiche Wendungen und hĂ€lt Überraschungen bereit. Die Idee von Amkaya und Noah und ihrem Leben bzw. Schicksal kenne ich so noch nicht und ist etwas komplett neues, was mir besonders gefĂ€llt.

Von dem Ende des Buches war ich gleichzeitig ĂŒberrascht, fasziniert und enttĂ€uscht.

Warum enttĂ€uscht? Weil ich einfach mehr erfahren will 🙂 Ich hoffe doch sehr, dass es einen zweiten Band geben wird und wir noch mehr ĂŒber Amkaya und Noah erfahren und wie es weiter geht. Die Geschichte ist wirklich toll und das Ende erfĂŒllt mein Herz mit Freude.

Der Schreibstil:

Es gibt zwei HandlungsstrĂ€nge, wobei das Hauptaugenmerk auf Amkaya gelenkt wird, aus deren Sicht die Geschichte hauptsĂ€chlich erzĂ€hlt wird. Sylvie Grohne schreibt sehr flĂŒssig und durch die Ich-Form kann man sich super in die Geschichte hinein versetzen und mit Amkaya mitfĂŒhlen.

Im zweiten Handlungsstrang wird aus der Sicht von Ramon erzĂ€hlt. Wer das ist mĂŒsst ihr schon selbst herausfinden 😉

Das Cover:

Ich finde das Cover wunderschön, da es durch den Mond so fabelhaft mystisch wirkt. Und einen sofort die Leidenschaft der beiden fesselt.

Mein Fazit:

Das Buch ist ein Muss fĂŒr alle Vampirfans. Besonders gut finde ich, dass es um einen Engel und einen Vampir geht, die sich verlieben. Sylvie Grohne zeigt ganz neue Aspekte der Vampirwelt und der GefĂŒhlswelt von diesen und verknĂŒpft dies hervorragend mit der Welt des Halbengels Noah.