Rezension „Schergen der Verzweiflung“ von Christian Kathan 

Erstmal kurz ĂĽber den Autor: Christian Kathan ist Jahrgang 1970 und Absolvent der Autoren-Seminare an der Bundesakademie fĂĽr kulturelle Bildung in WolfenbĂĽttel sowie Preisträger des William-Voltz-Award 2009. Zusammen mit zwei Katzen und einer kleinen Bibliothek lebt er in Berlin. Er schreibt bevorzugt Science Fiction, Fantasy, Thriller und ist auch der Romantik verfallen: Seine eBook-Serie »Lady Twilight« präsentiert hexenhaft monatliche Paranormal Romance. 
Der Klappentext:

Was wollen die »Schergen der Verzweiflung«? Cassandra Shade verliert unter seltsamen Umständen ihren Job und beunruhigende Visionen plagen sie fortan. Ihre Begegnungen mit geheimnisvollen Kräften und einem attraktiven Mann leiten eine Serie von Ereignissen ein, die Cassandra mit den mysteriösen »Schergen der Verzweiflung« konfrontiert. So kommt sie in Kontakt mit ihrem eigenen magischen Erbe, das sie in einen turbulenten Strudel aus knisternder Erotik, dämonischen Kräften und uralter Hexenmagie zieht. Dies ist der erste Roman der neuen Mystery-Serie »Lady Twilight«, in der die Leser*innen an den Erlebnissen der Zwielicht-Hexe Cassandra Shade teilhaben. In »Schergen der Verzweiflung« präsentiert der Autor Christian Kathan erstmals Paranormal Romance in Serie und nimmt die Leser*innen mit auf eine hexenhaft abenteuerliche und mysteriös magische Reise. Ab 18!

Seitenzahl: 

133 Seiten 

Verlag:

Beyond Affinity 

Formate: 

eBook

Preis: 

2,49€

Meine Meinung:

Ich hatte Wahnsinnig viel von diesem Buch erwartet und wurde leider ein wenig enttäuscht. Die Story an sich ist interessant und hat Potential. Allerdings fand ich es sehr verwirrend und durcheinander. Von der Sprache her war es stellenweise sehr gut, aber oft leider auch sehr derb und vulgär, was leider nicht wirklich meinen Geschmack trifft. Leider kommt auch der Paranormale Aspekt noch etwas zu kurz in Band 1.

Trotzdem glaube ich, dass der Grundgedanke Ausbaufähig ist und werde auch Band 2 lesen. 

Das Cover:

Das Cover finde ich gut. Besonders die Schrift und natĂĽrlich der hĂĽbsche Mann auf dem Cover gefallen mir. 

Mein Fazit:

Auch wenn ich mehr erwartet hätte, finde ich es als Startbuch ok und werde der Reihe definitiv noch eine Chance geben.

Ich vergebe hierfĂĽr 3 von 5 Tintenfedern.