Rezension zu „ADA – Die vergessenen Kreaturen“

Cover: Sternensand Verlag / Juliane Schneeweiss


Ada hat irgendwie ein ganz besonderen, ganz eigenen Charme. Eine Heldin, die schon 62 ist? Geht das? Ja das geht! Und wie das geht! Und genau das macht den Charme der Geschichte aus. Ada ist nicht das, was man erwartet und doch einfach perfekt für diese Geschichte. 

Erinnert ihr euch noch an die Monster unter eurem Bett? Die Gruselgestalten im Schrank? Hier werden sie real. Und dies macht die Autorin auf eine unglaubliche gute Art und Weise. 

Und auch Valerie gefällt mir sehr gut. Besonders die Entwicklung, die sie innerhalb des Buches durchmacht. 

Die Geschichte wird sowohl aus verschiedenen Sichtweisen, als auch in verschiedenen Zeiten erzählt. Und gerade das macht das Buch besonders. Nach und nach gewinnt man Einblicke in die Vergangenheit und erfährt welche Rolle dies auch in der Gegenwart spielen. Geheimnisse werden aufgedeckt und neue Fragen entstehen. Eins wird es definitiv nicht mit Ada: langweilig. Der Spannungsbogen beginnt direkt am Anfang mit dem verschwundenen Kind und zieht sich stetig durchs ganz Buch. 

Mein Fazit: 

Ihr möchtet noch einmal dieses leichte Gruseln aus euren Kindertagen verspüren? Noch einmal unters Bett gucken und überprüfen, ob da auch sicher kein Monster ist? Dann ist dieses Buch hier für euch genau das richtige! 

2 Gedanken zu „Rezension zu „ADA – Die vergessenen Kreaturen“

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