Rezension „Cold Fire“

indexSeitenzahl:
448 Seiten

Preis:
eBook: 9,49€
Buch: 14,90€

Verlag:
Der Kleine Buch Verlag

 

 

Erstmal kurz über die Autorin:

Katrin Gindele (*1975) begann schon früh mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Vor sechs Jahren hat sie sich auf Fantasy spezialisiert, 2015 erschien ihr erster Roman „Cold Fire“ bei Der Kleine Buch Verlag. Sie schafft darin eine gänzlich neue und eigenständige Fantasy-Welt, die Fans aller Altersstufen begeistert. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Allmendingen.

Der Klappentext:

Lara ist der einzige Mensch, der Logan so sieht, wie er wirklich ist. Das ist ungeheuerlich, denn Logan ist ein Secutor. Er ist auf der Welt, um zu helfen und verbirgt sein wahres Wesen hinter einer Illusion. Er manipuliert die Erinnerungen der Menschen und lebt unerkannt unter ihnen. Lara aber, ist gegen all diese Illusionen immun. Als sich beide Hals über Kopf ineinander verlieben, ist nichts mehr so, wie es scheint. Und schon bald muss Logan alles aufs Spiel setzen, um Lara zu schützen.

Meine Meinung:

Es ist schon länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber trotzdem möchte ich euch meine Meinung nicht vorenthalten. Die Geschichte ist wirklich etwas anderes und eine neue Art der Fantasy. Doch gerade das hat mir anfangs auch Schwierigkeiten bereitet. Ich konnte mir einfach zunächst nichts unter den Secutor und Defensoren vorstellen konnte. Doch nach und nach entwickelte sich eine Vorstellung in meinem Kopf und es viel mir leichter. Die Secutor sind Wesen, die uns helfen den richtigen Weg in unserem Leben zu finden. Und auch ich hatte schon oft das Gefühl einen solchen Menshen an meiner Seite zu haben.

Lara und Logan mag ich als Charaktere sehr gern, aber dennoch empfinde ich die Liebesgeschichte als etwas übertrieben und sie entwickelt sich meiner Meinung nach viel zu schnell.

Das Ende kam wirklich überraschend und ich möchte auf jeden Fall auch Band 2 bald lesen.

Mein Fazit:

Auch wenn mir die Handlung etwas zu schnell ging, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Die Idee ist klasse und auch gut umgesetzt und konnte mich definitiv überzeugen.

Dieses Werk bekommt 8 von 10 Tintenfedern von mir und somit 4 von 5 Sternen.

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