Serienrezension „Jessica Jones“

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Staffeln: bisher nur Staffel 1(13 Folgen), Staffel 2 erscheint im März 2018

Hier könnt ihr sie gucken:
Netflix

 

 

Darum geht es:

Nach einer Tragödie, die ihre Welt zerstört hat, lässt sich Ex-Superheldin Jessica Jones in Hell‘s Kitchen in New York City nieder und eröffnet ihre eigene Detektiv-Agentur „Alias Investigations“, in der Hoffnung, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Als sie bemerkt, dass der Grund für ihr Trauma – ein sadistischer Superschurke namens Kilgrave – wieder aufgetaucht ist, setzt sie ihre besondere Gabe ein, um ihn aufzuspüren, bevor er noch mehr Schaden in ihrem oder anderen Leben anrichten kann.luke-cage-staffel1-poster

Meine Meinung:

Hach diese Serie ist einfach großartig. Ich stehe eigentlich gar nicht so auf Superhelden, aber Jessica Jones ist auch keine typische Heldin. Sie trinkt, hat Panikattacken, ist unhöflich und unnahbar und doch die perfekte Heldin für mich. Ich liebe ihre düstere, abweisende Art. Aber nicht nur Jessica liebe ich. Auch die anderen Charaktere sind einfach der Hammer. Der starke Luke Cage, die taffe Trish und der liebenswerte Nachbar Malcolm. Und dann hätten wir natürlich noch den Gegenspieler Killgrave, der besessen ist von Jessica.
Alles in allem ist diese Serie einfach großartig und so vielfältig in ihren Charakteren und Storys. Jessica ist übrigens Detektivin und eine Meisterin ihres Fachs. Jajaja ich höre ja schon auf zu schwärmen… Am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon, wie großartig sie ist ?

Fazit:

Tja ich bin einfach voll und ganz begeistert. Und ich freue mich schon wahnsinnig auf Staffel 2.
Uuuund Jessica Jones hat mich tatsächlich davon überzeugt mir das Marvel Universum doch noch einmal genauer anzugucken.

Diese Serie erhält von mir 10 von 10 Tintenfedern und somit 5 von 5 Sternen.

Ein Buch mit dem ich schöne Kindheitserinnerungen verbinde

Meine lieben, es gibt eine neue Aktion und dieses mal von mir
Worum geht es? Bücher sind mehr als nur Bücher. Wir verbinden Erinnerungen und Geschichten mit ihnen. Und genau um diese geht es bei #Bookstorys

Fangen wir an:
Das heutige Thema:
Ein Buch mit dem ich schöne Kindheitserinnerungen verbinde.

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Das ist einfach   NERO CORLEONE
Ach was habe ich diesen frechen Kater geliebt. So oft musste meine Mama mir aus diesem Buch vorlesen und später haben wir es zusammen gelesen. Und was war ich glücklich als 2011 dann tatsächlich noch ein zweiter Band erschienen ist. Mein Nero, mein geliebter Nero, kehrte zurück. Und obwohl ich damals schon 17 war, brauchte ich dieses Buch! Und diese beiden Schätze werden auch nicht wieder ausziehen.
Die beiden Bücher sind übrigens wundervoll illustiert.

Worum geht es?
»Nero« nennen sie den kleinen Kater auf dem italienischen Bauernhof, weil er ganz schwarz ist, nur mit einer weißen Vorderpfote. Nero fürchtet sich vor nichts und niemand, nicht einmal vor Robert und Isolde, dem deutschen Ehepaar, das in den Ferien das Häuschen auf dem Hügel bewohnt. Und weil er meint, das Zeug zu einem Chef zu haben, beschließt er, den Hof zu verlassen, um mit den beiden nach Köln am Rhein zu gehen. Dort tobt das wahre Leben! Quint Buchholz hat diese Katzengeschichte mit wunderbaren farbigen Bildern versehen.

Seitenzahl:
Band 1: 87 Seiten
Band 2: 80 Seiten

Geeignet für:
Also meiner Meinung nach Jung und Alt Ich glaube meine Mama hat das Buch genauso geliebt wie ich.
Empfohlen ist es aber natürlich für Kinder

Und nun seid ihr dran:
Ich tagge hiermit Die Buchrücker, Tasty Books, Lila Bücherwelten und Der Bücherfuchs

Filmrezension Nerve

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erschienen: 8. September 2016

verfügbar bei:   – Amazon Prime: ja
– Netflix: nein
– Maxdome: nein

 

 

 

Inhalt:

Bist du Player oder Watcher? Auf Vees Highschool gibt es so gut wie kein anderes Gesprächsthema mehr als die immer riskanter werdenden Challenges, die das illegale Online-Game „Nerve“ seinen Spielern stellt. Um einmal so wie ihre Freundin Sydney im Mittelpunkt zu stehen meldet sich die eher schüchterne Vee kurzentschlossen selbst bei „Nerve“ an. Angetrieben vom Kick des Verbotenen bricht Vee mit ihrem ebenso attraktiven wie mysteriösen neuen Game-Partner Ian schnell alle Tabus: keine Challenge ist ihnen zu riskant. Über Nacht werden Vee und Ian die Sensation des immer gefährlicher werdenden Spiels! Doch als Vee herausfindet, dass ihre gesamten Social Media Accounts gehackt wurden, und versucht, aus dem Spiel wieder auszusteigen, muss sie feststellen, dass es dafür längst zu spät ist.

Meine Meinung:

Dieser Film ist einfach großartig. Schon der Trailer hat mich völlig begeistert. Die Idee dieses Spiels ist faszinierend und schockierend zugleich. Irgendwie cool, aber eben auch echt gefährlich. Wie weit würdest du gehen? Besonders cool fand ich auch die Technologie bei Nerve.
Tja und dann kommt natürlich noch die Lovestory dazu. Vee und Ian lernen sich bei dem Spiel kennen und die Watcher entscheiden, dass sie von nun an ein Team bilden. Es knistert gewaltig in der Luft, aber ist das auch nach dem Spiel noch so und ist Ian wirklich vertrauenswürdig?

Kommen wir zu den Charakteren: Da hätten wir als erstes Vee. Sie ist zunächst sehr schüchtern und zurückhaltend und eher so der Typ Mauerblümchen. Ich mag sie total gern muss ich sagen. Sie ist süß, sie ist cool und macht eine tolle Entwicklung durch während des Spiels.
Der nächste ist der unglaublich attraktive Ian. Was soll ich sagen? Er ist heiß. Aber auch cool und charmant und bringt Vee dazu über sich selbst hinaus zu wachsen.
Dann hatten wir da noch Sydney. Mit ihr würde ich erst ganz zum Ende richtig warm. Sie ist eben die typische Highschool Zicke.
Last but not least ist da noch Tommy. Er ist der absolute Nerd, schüchtern und super sympathisch. Er bleibt eher im Hintergrund, aber trotzdem mag ich ihn sehr.
Mein Fazit:
Dieser Film hat alles was man braucht: Action, Liebe, eine coole Szenerie, ein bisschen Drama und eine coole Idee, die dahinter steckt. Eine ganz klare Empfehlung von mir.

Nerve bekommt 9 von 10 Tintenfedern und somit 5 von 5 Sterne von mir.