Rezension „Feiy – Im Licht des Mondes“

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Seitenzahl: 331

Verlag:47North

Preis: eBook: 2,49€
Buch: 7,99€

Hier könnt ihr es kaufen:

Feiy – Im Licht des Mondes (Dunkle Feen 1)

 

Der Klappentext:

»Man sieht es mir zunächst vielleicht nicht an. Ich habe kein wallendes Haar, auch keine ätherische Ausstrahlung und erst recht besitze ich keine Flügel oder einen glitzernden Zauberstab, mit dem ich Wünsche erfülle. Und dennoch besteht meine Arbeit genau aus dieser einzigen Tätigkeit: Ich erfülle Sehnsüchte. Im Volksmund bezeichnet man uns als Feen, doch unser eigentlicher Name lautet: Feiys.«

Die selbstbewusste junge Feiy Alice ist dazu bestimmt, in der Welt umherzuziehen und einen Handel mit den Menschen abzuschließen.

Eines Tages trifft sie auf Vince, dessen sehnlichster Wunsch es ist, von ihr die Kunst der Magie zu lernen. Doch diese Macht kann nur ein Talim, der Meister der Feiys, verleihen. So machen sich die beiden auf den Weg zu ihm und erhalten einen äußerst lukrativen Auftrag: Sie sollen ihm die geheimnisvolle Blaue Träne bringen, einen Schatz von unermesslichem Wert. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, die sie das Leben kosten könnte.

Vince spürt schon bald, dass die mutige Feiy an seiner Seite ein großes Geheimnis verbirgt und die Schatten der Vergangenheit ihre Finger nach ihr ausstrecken.

Meine Meinung:

Wir alle kennen die wundervollen Märchen über Feen, die uns unsere Wünsche erfüllen. Nun auf den ersten Blick scheint auch das der Job von Alice, einer Feiy, zu sein. Doch zahlt man einen hohen Preis für seinen Wunsch: das eigene Lebenslicht.
Willkommen in der düsteren Welt der Feiys!

Alice konnte ich zunächst nicht wirklich einschätzen. Sie ist sehr verschlossen und lässt nicht gerne jemanden an sich ran. Bis sie auf Vincent trifft. Doch auch dieser beißt zunächst einmal auf Granit bei ihr. Doch so leicht gibt er nicht auf und heftet sich somit an Alice Fersen. Ein wirklich ungleiches Team die beiden, aber gerade deshalb umso besser. Vincent wirkt auf mich ziemlich naiv und oft wie ein Kind, dass seiner großen Schwester nacheifert und doch, wenn es drauf an kommt, beweist er Mut und Stärke. Was ihm an Erfahrungen mangelt, macht er durch eisernen Willen wieder wett. Für ihn gibt es nichts wichtigeres als magische Fähigkeiten zu erlangen.
Im Laufe der Geschichte beginnt man auch immer mehr über Alice zu erfahren und sie fängt an sich auch Vincent gegenüber zu öffnen.

Und dann wären da noch Teyls, Bolt und Yinka. Über diese drei erfährt man noch nicht ganz so viel, aber auch sie sind ein sehr interessantes Gespann. Besonders Teyls hat es mir angetan und ich bin schon gespannt darauf mehr von ihm zu erfahren.

Die Welt die Juliane Maibach in diesem Werk geschaffen hat ist mal wieder großartig. Sie ist düster und bedrohlich und macht Lust auf mehr.
Mein Fazit:

Mit diesem Buch ist Juliane Maibach definitiv ein toller Reihenauftakt und eine fantastische neue Welt gelungen.

Vielen Dank für dieses wundervolle Rezensionsexemplar.

 

Dieses Buch erhält von mir 8 von 10 Tintenfedern und 4 von 5 Sternen.

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